Thetis Wasser

 
 Für Wasser mit Herz und Seele

Wissen Sie, was sich in Ihrem Trinkwasser befindet?

Thetis Wasserfilter:

Unser zentrales System sind dreistufige Filteranlagen. In einem Sedimentfilter mit 1 Mikron, werden Schwebstoffe wie auch Mikroplastik, Rost und Farbflocken ausgefiltert. Mikroplastik hat eine Größe von 10-500 Mikron, e-Coli Bakterien zum Beispiel 2-6 Mikron.

In der zweiten Stufe kommt eine Ionenaustauscher Patrone zum Einsatz, die den Kalk beseitigt. Hier werden die Magnesium und Calciumionen gegen Wasserionen getauscht.

Die dritte Stufe ist ein Aktivkohlefilter mit einer riesigen Oberfläche von mindestens 50 Fussballfeldern und 0,3 Mikron Porengröße. Hier werden neben Bakterien auch organische Substanzen, wie Lösungsmittel und Hormone gebunden und auch Schwermetalle verbleiben dort.


Unsere Filter Tiasa und Glauke sind Einfachfilter mit hochreaktiven Carbonkartuschen. Sie sind für den Wenigverbraucher, wie Singlehaushalte oder das Ferienhaus. Durch die einstufige Filtration wird die Kartusche natürlich höher belastet und so die Lebensdauer verkürzt. Bei dem üblichen Verbrauch reichen sie dennoch für rund 12 Monate.

Unser Bilgewassersystem Symaithis ist für Bootsbesitzer, denn das verunreinigte Bilgewasser darf nicht einfach aussenbord gepumpt werden, sondern es muß fachgerecht entsorgt werden. Symaithis bindet Öl und Fette und sorgt dafür, das sie ihr Bilgewasser gefiltert abpumpen dürfen.



Welcher Filter, oder welches System ist für mich das richtige?


Kalkfilter:

In vielen Gegenden ist das Wasser sehr hart, es bilden sich Kalkränder in Spüle und Karaffen. Spül- und Waschmaschine benötigen Zusätze, die Kaffeemaschine muß dauernd entkalkt werden. Warum?

In diesem Wasser befinden sich freie Calcium und Magnesium Ionen. Diese sind völlig normal und absolut unbedenklich, sie stören aber und binden in den Maschinen Seife als Kalkseife und bilden eben Ablagerungen. Diese Ionen kann man nicht filtern. Sie werden in den üblichen Geräten durch sogenannten Ionenaustausch gegen Wasser Ionen ersetzt.

Ein Kalkfilter ist also kein Filter!

Fremdsubstanzen, wie Öle und Hormone, Schwebstoffe und Bakterien bleiben im Wasser.


Trinkwasserfilter, einfach:

Recht weit verbreitet sind Trinkwasserfilter mit integrierter Kanne aus Kunststoff. Die "Filter" sind häufig nur Ionenaustauscher, oder wenn doch Filter mit Aktivkohle, sehr kostenintensiv. Die Durchflußrate ist begrenzt, Sie brauchen Zeit und viele Filter.


Umkehrosmose:

Bei der Umkehrosmose läuft ein ganz anderer Prozess. Normalerweise möchten sich verschiedene Flüssigkeiten, in dem Fall sauberes und Leitungswasser miteinander mischen. Durch künstlichen Druck, wird dieses Verhalten unterbunden. Umkehrosmoseanlagen benötigen also zusätzlichen Stromanschluß für die Pumpe und es wird ebenso Wasser zum Spülen benötigt. Sie benötigen ein Vielfaches der gereinigten Wassermenge und brauchen Strom.

Wenn Sie ein chemisches Labor betreiben oder eine ähnliche technische Anlage besitzen, können wir Ihnen gerne ein entsprechendes Angebot machen. Umkehrosmoseanlagen erzeugen demineralisiertes Wasser. Wenn sie das brauchen, fragen sie uns.

Für den Hausgebrauch ist es nicht sinnvoll. Oder kaufen sie sich einen LKW, um zum Einkaufen zu fahren?

Beispiel für eine Umkehrosmoseanlage. Sie werden für großtechnische Lösungen benötigt. Inwieweit Sie demineralisiertes Wasser in technischem Massstab benötigen ist ihre Entscheidung.



Ja, gute Wasserfilter vermindern den Mineralstoffgehalt des Wassers. Was bedeutet das? Die Versorgung unseres Körpers mit Mineralstoffen ist wichtig, wir nehmen aber über unsere Nahrung im Allgemeinen genug Mineralstoffe zu uns. Auf der anderen Seite sind nicht nur positive Mineralstoffe im Wasser.

Als Beispiel nehmen wir Kalium, wir sollten 2000 mg zu uns nehmen, das geht mit 150g Bohnen. Durch Mineralwasser müssten wir rund 200 L trinken. Die Belastung mit Quecksilber (Hg) ist durchschnittlich mit 0,00025mg/L niedrig, trinken sie aber 200L erreichen sie 0,05mg, und überschreiten die Dosis um das 20fache.